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FUßPILZE - Pilz am Fuss

Fußpilz, auch Tinea pedis genannt, ist eine Pilzinfektion am Fuß, genauer gesagt zwischen den Fußzehen oder am Fußnagel. Die üblichen Symptome von Fußpilz sind Abpellen der Haut, Rötungen, Risse in der Haut, Brennen, Jucken, wunde Stellen und manchmal Blasenbildung.

Eine Hautpilzinfektion am Fuß kommt sehr häufig vor, bei Menschen allen Alters und Geschlechts (obwohl Männer in der Mehrzahl sind). Fusspilze vermehren sich am besten in einer warmen und feuchten Umgebung wie z.B. in Schuhen und Socken, Umkleidekabinen, Schwimmbädern und allgemein zugänglichen Duschen oder Saunen. Am häufigsten tritt Fußpilz im Sommer in Erscheinung (obwohl er das ganze Jahr aktiv ist), und bei Leuten, die eng anliegendes Schuhwerk tragen und viel Sport treiben.

Was sind die Ursachen von Fußpilz?

Fußpilze werden von einem mikroskopischen Pilz verursacht, der auf totem Gewebe lebt, z.B. auf den Zehennägeln sowie älteren Hautschichten.

Es gibt mindestens vier verschiedene Pilzarten, die Fußpilz auslösen können. Der bekannteste unter ihnen ist der sogenannte Trichophyton rubrum, ein Hautpilz der auch anthropophiler Dermatophyt genannt wird.

Was sind die Symptome von Fußpilz?

Fußpilz sieht von Person zu Person verschieden aus. Dennoch gelten folgende Fusspilz-Symptome als die am häufigsten erscheinenden:

  • Abpellen, Einreißen oder Abschuppen der Haut
  • Rötungen, Blasenbildung
  • sehr weiches, sich auflösendes Hautgewebe
  • Brennen, Jucken oder beides gleichzeitig

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Die verschiedenen Arten

Wir gehen hier auf die weit verbreitesten Arten von Fußpilz ein, ohne dass wir garantieren können, dass es nicht noch andere Erscheinungsformen gibt. Die Unterschiede bei Fußpilz sind folgende:

  • Fußzehenpilz ist die am häufigsten erscheinende Form des Fußpilzes und tritt üblicherweise im Zwischenraum zwischen den beiden kleinsten Zehen auf, oft aber auch zwischen Zeh drei und vier. Fußzehenpilz verursacht Juckreiz, Brennen, Risse in der Haut, weiches, weißlich-gelbes Hautgewebe, teilweise offene Wundstellen und bisweilen unangenehmen Geruch.

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  • Mokkasin: Diese Art, auch Mokkasin-Mykose genannt, beginnt mit einer kleinen Hautreizung, Trockenheit und leicht juckendem, schuppigem Hautgewebe. Wenn sich der Pilz ausbreitet, wird die Haut immer trockener, dicker und reißt auf. Die Pilzinfektion kann dabei Teile der Fußsohle, bis die ganze Fußsohle befallen und Schmerzen bei Laufen verursachen.
  • Vesicular: Dies ist die seltenste Fußpilze-Art. Die Infektion beginnt mit einem plötzlichen Erscheinen von Bläschen unter der Haut, die mit Flüssigkeit gefüllt sind - speziell an der Fußsohle und an den Seiten des Fußes, aber auch zwischen den Zehen, und seltener, zwischen den Fingern (z.B. wenn die Hände nicht gewaschen wurden nachdem der Fußpilz berührt wurde). Dieser Pilz in Bläschenform verursacht zudem Juckreiz, vergeht aber oft nach 1-2 Wochen von selbst.

Wie wird Fußpilz diagnostiziert?

Nicht jeder, der juckende, schuppende oder eingerissene Hautstellen am Fuß hat, hat gleich Fußpilze. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, gehen Sie zu Ihrem Arzt, dieser kann mit einer Hautgewebeprobe unter dem Mikroskop feststellen, ob Sie Fußpilz haben oder nicht.

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Was ist die schnellste Behandlung?

Im schlimmsten Fall, wenn z.B. der Fußpilz auch auf die Nägel (Nagelpilz) übergegangen ist und dort flächendeckend verfärbte, verdickte und schmerzende Fußnägel hervorgerufen hat, kann der Arzt das Ziehen der Fußnägel empfehlen. Doch die gute Nachricht ist:

Die Mehrzahl aller Fußpilzinfektionen ist eher harmloser und milder Natur, und wird mit pilzabweisenden Produkten behandelt, in der Regel mit Cremes oder Salben, die auf die Haut aufgetragen werden. Die Anti-Pilz-Wirkstoffe dringen direkt in die Haut ein und bekämpfen so die Fußpilze an der Wurzel. Generell sollten Ihre Füße immer sauber und trocken gehalten werden, so dass Bakterien, Pilzen und Keimen der Nährboden entzogen wird.

Vermeidung

Fußpilz lässt sich vermeiden, indem Sie grundsätzlich immer Badeschlappen oder Flip-Flops in öffentlichen Duschen, Schwimmbädern und Saunen tragen, oder stets atmungsaktive Schuhe anhaben (zur Vermeidung von Schweißbildung). Waschen Sie Ihre Füße täglich mit Wasser und Seife.

Die Füße gut abtrocknen, auch zwischen den Zehen, ist dabei sehr wichtig. Auch die Verwendung von Fußpudern oder Fußsprays kann gegen Fußpilze helfen.


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